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Regionale Bezirksauswertungen des Forschungsprojekts "Kennziffern & Zufriedenheitsdimensionen für das Bundesland Tirol", 1997, Arbeitsmarktservice Tirol




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Das Forschungsprojekt "Kennziffern für die Arbeitsvermittlung" bezieht sich auf die Stammaufgabe des Arbeitsmarktservice, die Arbeitsvermittlung. Die Gewinnung gesicherter Planungsdaten, die über den verfügbaren Stand der Dokumentation der eigenen Aktivitäten hinausgeht, zielt damit auf die Erschließung zentraler Kenn- und Marktgrößen der Arbeitsvermittlung auf Bezirks- und Bundeslandebene.


Untersuchungspopulation
Die Populationen, auf die sich die untersuchten Stichproben beziehen, setzen sich aus zwei Gruppen zusammen: auf der einen Seite Personen, die aus dem Status der Arbeitslosigkeit im Quartal vor dem Befragungszeitpunkt in ein Beschäftigungsverhältnis gewechselt sind; auf der anderen Seite Betriebe, die eine beim AMS als offen gemeldete Stelle im letzten Quartal vor der Befragung besetzt haben. Die Stichproben werden von der AMS-Betriebsgesellschaft quartalsweise als Zufallsstichprobe gezogen.

Methodisches
Methodisch gesehen handelt es sich bei dem Forschungsprogramm "Kennziffern" um eine sogenannte "Längsschnittstudie". Begleitend untersucht werden sollen also Phänomene bzw. Gruppen von Phänomenen über eine längere Zeitspanne hinweg. Damit kann ein Bild des Wandels und die Entwicklung von Prozessen dargestellt werden. Wesentlich für dieses Vorgehen ist, daß immer dieselbe Reihe von Fragen in festen Zeitabständen, jeweils neuen Stichproben, die aus derselben Population mit derselben Vorgehensweise gezogen wurde, gestellt werden.
Wenn auch die einzelnen Arbeitsuchenden bzw. die Betriebe nicht dieselben sind, so sind doch die Stichproben für die befragte Population gleich repräsentativ. In diesem Sinn stellen die quartalsweisen telefonischen Befragungen eine "Trenduntersuchung. dar, die Veränderungen wie etwa den Anstieg oder Rückgang von Zufriedenheiten, Laufzeiten, Vermittlungsanteilen usf. anzeigen. Trenduntersuchungen zeigen aber nicht nur Bewegungen, sondern. können in ihrem differenzierten Auswertungszusammenhang Ursache-Wirkungsbeziehungen näher kommen als einzeln durchgeführte Querschnittstudien, die sozusagen nur ein Blitzlicht auf einen Moment einer permanenten Entwicklungs- und Veränderungsgeschichte werfen.

Durchführung
Die Befragung 1995 wurde in 4 Teilbefragungen durchgeführt, wobei ieweils ein Viertel der Gesamtzahl (1.220 Betriebe, 1.560 Arbeitsuchende) befragt wurde. Der zeitliche Abstand zwischen den Teilbefragungen betrug jeweils 3 Monate.
Vor jeder Befragungswelle wurden die Personen bzw. Betriebe in einem Schreiben von dieser Untersuchung verständigt. Den Betrieben wurde mitgeteilt, auf welche StelIe(n) sich die Befragung beziehen wird und worum es grundsätzlich geht.
Fehlende oder geänderte Telefonnummern wurden über das Elektronische Telefonbuch (BTX) nach Möglichkeit ergänzt. Die telefonische Befragung wurde von intensiv geschulten Mitarbeitern durchgeführt. Als Befragungsmodul wurde mit einer EDV-Datenbank gearbeitet, die Anwahl erfolgte automatisch über Modem. Die Interviewer konnten sich mit Hilfe von Freisprechgarnituren und größtmöglicher EDV-Unterstützung voll auf die Gesprächpartner konzentrieren. Konnte auch nach 5 Kontaktierungsversuchen kein vollständiges Interview mit der jeweiligen Zielperson erreicht werden, wurde eine Ersatzperson bzw. eine Ersatzstelle aus dem Ersatztopf des jeweiligen AMS-Bezirks nachgezogen.

Zufriedenheitsdimensionen
Im 2. Halbjahr 1995 wurde in Erweiterung des Forschungsprogramms "Kennziffern -" das Projekt Zufriedenheitsdimensionen" durchgeführt. Ziel war es, die im Kennziffernprogramm nur global erfaßten Zufriedenheitswerte der Kunden und Betriebe zu präzisieren und die Servicequalitäten des AMS einer kundenorientierten Ergebnisanalyse zu unterziehen. Gefragt wurde auf der Ebene persönlicher Wahrnehmungen, bezogen auf konkrete Erfahrungen und Eindrücke mit dem AMS.
Untersuchungsparameter waren einerseits zentrale Dienstleistungselemente wie Freundlichkeit, Erscheinungsbild oder Erreichbarkeit. Spezifische Segmente, die sich auf die Leistungsabteilungen beziehen oder Aufschluß über beratungsbezogene Serviceanteile geben können wurden ebenso einbezogen wie betriebsseitige Einschätzungen hinsichtlich der Bewerbermotivation, der Vorselektion oder zur Handhabung von Beschäftigungsbewilligungen.

Weitere Informationen:
Pressemeldung





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