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Das SOFFI-Befragungssystem bietet vielfältige Vorteile gegenüber
herkömmlichen Methoden bei Befragungen. Schließlich ist das
SOFFI-Befragungssystem aus der intensiven Erfahrung in der Anwendung unterschiedlichster
empirischer Methoden (vom CATI-Telefoninterview über schriftliche
Fragebögen, Tiefeninterviews und moderierte Focusgruppen) am Institut
entstanden.
Mit all diesen Methoden tritt das SOFFI-Befragungssystem nicht in direkte
Konkurrenz, sondern bietet eine höchst sinnvolle Weiterentwicklung
und Adaptierung an verfeinerte und entwickeltere methodische, technische
und gesellschaftliche Bedingungen.
Das SOFFI-Befragungssystem erweitert hier die Beschränkung auf -
meist ökonomisch begründete Stichprobenbefragungen (mit möglichst
kleinen, hochgerechneten Befragtenanteilen) - und ebnet den Weg hin zu
einer umfassenden, aktiven Einbeziehung von Kunden/Mitarbeitern/Mitgliedern.
Ein besonderer Vorteil des Systems liegt in der einfachen Handhabung
durch die Benutzer. Für den Auftraggeber ist unter anderem die
schnelle Verfügbarkeit der Ergebnisse von Bedeutung. Ebenso
interessant ist die Möglichkeit, durch wiederkehrende Umfragen kostengünstig
- und für die Befragten verträglich - Verlaufs- und Entwicklungsdaten
zu gewinnen.
Ganz entscheidend ist die Verbesserung der Befragungssituation
gegenüber herkömmlichen Telefoninterviews, bei denen die Interviewten
immer auch das Gefühl haben, dass ihnen der Interviewer "über
die Schulter" schaut. Die Überwindung der Nachteile persönlicher,
sprachlicher Interaktion mit dem Interviewer und die Ausschaltung häufig
wahrzunehmender sprechtechnischer, akustischer und kommunikativer Unzulänglichkeiten
sind weitere positive Merkmale des SOFFI-Befragungssystems gegenüber
herkömmlichen Telefoninterviews aus dem Call-Center.
Die volle Verfügbarkeit ganz nach Kundenwunsch (rund um die
Uhr) kann auch bei quantitativ großen Umfragen sichergestellt werden.
Dies gehört ebenso zu den Systemvorteilen, wie die Möglichkeit
einer intelligenten, sich verzweigenden Frageprogrammierung oder die freie
Sprachwahl, die dem Befragungsteilnehmer Individualität und Vielfältigkeit
vermittelt und dem Auftraggeber eine optimale Bandbreite im Fragezyklus
bringt.
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