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1. Frage: Wird für alle Befragungsprojekte dieselbe Telefonnummer verwendet, wie für das Testinterview?

2. Frage: Was bedeutet eigentlich "Sealerbrief"?

3. Frage: Gibt es auch die Möglichkeit, dass die angeschriebenen Kunden völlig anonym bleiben können?

4. Frage: Kann das SOFFI-Befragungssystem auch mit gesprochenen Antworten umgehen?

5. Frage: Was zeichnet das SOFFI-Befragungssystem gegenüber schriftlichen Fragebögen besonders aus?

6. Frage: Kommen die Fragen von Band?

7. Frage: Welchen Sinn macht die Mehrsprachlichkeit des Systems?

8. Frage: Warum macht man nicht reine Internetbefragungen und was heißt hier VOICE-Portal?



1. Frage: Wird für alle Befragungsprojekte dieselbe Telefonnummer verwendet, wie für das Testinterview? Antwort: Nein, bei Bedarf erhält jedes Projekt eine (oder für verschiedene Länder mehrere) eigene nationale Freeline-Nummer(n) (0800).

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2. Frage: Was bedeutet eigentlich "Sealerbrief"?Antwort: der Begriff „seal“ kommt aus dem Englischen und bedeutet verschweißen. Die Technologie wird heute immer stärker dazu verwendet, vertrauliche Informationen zu übermitteln. Das ausgezeichnete Handling für hochwertigen individuellen Digitaldruck und das hervorragende Kostenverhalten, bescheren dieser innovativen Technologie enorme Zuwachsraten.

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3. Frage: Gibt es auch die Möglichkeit, dass die angeschriebenen Kunden völlig anonym bleiben können?Antwort: Ja. So können dem Auftraggeber beispielsweise die Sealerbriefe mit der Einwahl und dem PIN-Code vom SOFFI-Institut fertig übergeben werden. Dieser verteilt die Sealerbriefe entweder direkt oder adressiert sie mit Adressetiketten an die Zielpersonen. Durch diese Trennung von PIN-Code-Zuordnung und Adressierung kann der Kunde völlig anonym bleiben.

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4. Frage: Kann das SOFFI-Befragungssystem auch mit gesprochenen Antworten umgehen?Antwort: Ja. So können sogenannte offene Fragen gestellt werden (beispielsweise um an einer konkreten Stelle nachzuhaken). Die Teilnehmer haben die Möglichkeit ihre Antwort bzw. Anregungen völlig frei aufzusprechen. Diese Sprachaufnahme kann von den Teilnehmern bei Bedarf editiert werden (nochmals vorspielen, ändern, speichern) und liegt in elektronischer Form vor. Diese Sprachfiles sind den Ergebnisdatensätzen zugeordnet und können damit auch bei der Auswertung entsprechend kategorisiert und verkreuzt werden (beispielsweise nach Alter, Geschlecht, Region, Antwortergebnissen bei bestimmten Fragebereichen usf.).
Die Spracheingabe bei den standardisierten Antwortbereichen wurde nach längeren Testserien jedoch als nicht sinnvoll verworfen. Die Möglichkeit, numerisch skalierte Antworten (z.B. Noten zwischen 1 und 5) auf der Tastatur einzugeben entspricht dem diskreten Charakter des Systems wesentlich besser, als mit dem System in sehr reduzierter Form „zu sprechen“. Darüber hinaus erleben Teilnehmer die stille Verständigung über die Tastatur viel stärker als „Wahlprozess“, bei dem schon die unterschiedlichen Kommunikationsebenen klar zwischen dem Entscheidungsträger (=befragter Mensch) und Fragesystem (=subsidiäre Kommunikationstechnologie) unterscheiden. Das ärgerliche Gefühl, mit einer Maschine sprechen zu müssen, wird vermieden; positiv verstärkt wird der Eindruck, den Kommunikationsvorgang machtvoll (sozusagen mit dem kleinen Finger) zu beherrschen. Die Konzentration bleibt beim Abstimmungsprozess.

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5. Frage: Was zeichnet das SOFFI-Befragungssystem gegenüber schriftlichen Fragebögen besonders aus?Antwort: Die besonderen Vorteile des SOFFI-Befragungssystems liegen unter anderem im wesentlich kundenfreundlicherem Handling dieses Angebots. Die Unmittelbarkeit des auditiven Befragungsprozesses wird durch die diskrete Befragungssituation noch verstärkt. Von der Entwicklungspsychologie bzw. der Neuropsychologie ist bekannt, dass auditive Wahrnehmungen sehr direkt (und mit wesentlich weniger verlustreichen Umsetzungsvorgängen wie beispielsweise über Schrift- bzw. Texterkennung) vom Menschen verarbeitet werden. Damit liegt man automatisch näher am subjektiven Empfinden bzw. an der emotionalen Verarbeitung. Dies fördert spontanes Antwortverhalten und „unverstelltere“ Einstellungen bzw. Haltungen der Befragten.

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6. Frage: Kommen die Fragen von Band?Antwort: Das jeweilige Befragungsprogramm, das ganz auf die individuellen Bedürfnisse des Auftraggebers zugeschnitten ist, wird zunächst als Ablaufdiagramm skizziert. Dabei gibt es Verzweigungsmöglichkeiten um je nach Antwort entsprechend präzise Folgefragen stellen zu können, Redundanzen zu vermeiden und dem Teilnehmer Aktualität und hohe Präsenz im Frageduktus zu bieten. Dieses komplexe Flussdiagramm wird dann ausprogrammiert. Die Sprachteile werden im Studio eingespielt und in das Befragungsprogramm integriert. Dadurch entsteht eine intelligente Befragungsstruktur, die sich flexibel dem Teilnehmer anpasst - also keine starre, mechanische „Band-Stimme“.

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7. Frage: Welchen Sinn macht die Mehrsprachlichkeit des Systems?Antwort: Der Teilnehmer kann bei mehrsprachlichen Befragungsprojekten seine Sprache wählen, unabhängig von welchem Land aus er anruft. Ein besonderer Vorteil des Systems liegt ja darin, über Sprach- und Landesgrenzen Europas hinweg einen einheitlichen Befragungsstandard zu schaffen. Dies fördert Vergleichbarkeit, Standardisierung und vor allem eine professionelle Auswertungsgeschwindigkeit bei der Aggregierung der Befragungsdaten im Online-Reporting.

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8. Frage: Warum macht man nicht reine Internetbefragungen und was heißt hier VOICE-Portal? Antwort: Online-Internetbefragungen machen ungefähr 1% des aktuellen Markt- und Meinungsforschungsvolumens aus. Viel zu viele Kunden sind über den Kanal Internet für Umfragen nicht zu gewinnen. Erst die Koppelung mit dem Telefon schafft für das Parallelangebot Internet Sinn. VOICE-Portal bezieht sich auf die auditiven Eigenschaften des Systems, die auch am Internet realisiert werden.

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