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Studie "Qualifikationsbedarf in Vorarlberg", 1994, Landesarbeitsamt Vorarlberg





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Komplementär zur Evaluierung des Kurswesens wurde Ende 1993 vom Landesarbeitsamt Vorarlberg eine weitere Studie ausgeschrieben, die den Qualifikationsbedarf im Bundesland Vorarlberg erheben sollte. Erfreulicherweise fand das Angebot des SOFFI-Instituts die Zustimmung des Auftraggebers.

Eine besonders intensive Annäherung an die Bereiche Personalbedarf, -planung, -entwicklung und Mitarbeiterqualifizierung wird damit ermöglicht.
Hinsichtlich der Beurteilung von beruflich relevanten Qualifikationen ist eine beobachtbare, tiefgreifende Veränderung der letzten Jahre zu berücksichtigen. Stellendefinitionen haben sich verändert und bringen vielfach das Bild festgefügter beruflicher Identitäten ins Wanken.

Produktion, Gewerbe und Dienstleistung grenzen den Erhebungsbereich dieser Studie ab. Die Gliederung nach Wirtschaftsklassen und Betriebsgrößen soll detaillierte Ergebnisse liefern und die zu erwartenden Disparitäten nachvollziehbar darstellen.

Methodisches Kernstück der Erhebungsphase bildet ein sorgfältig ausgetesteter Fragebogen. Bei der Erstellung dieses Instruments wird intensiv auf die praxisrelevanten Erfahrungen einzelner Betriebe eingegangen.
In einer ausführlichen Pretestphase werden die Fragestellungen nochmals überprüft und verfeinert. Insgesamt werden schließlich über 4.000 Betriebe mit dieser Fragebogenuntersuchung erfaßt.

Auch hier kommen zur Abrundung qualitative Elemente der Datengewinnung zum Einsatz. Dadurch sollen vor allem jene Inhalte und Informationen erfaßt werden, die bei der standardisierten empirischen Erhebung verloren gehen würden. Zwei methodische Settings kommen dabei zum Einsatz: Das Tiefeninterview und die moderierte Gruppendiskussion.
Wir erachten gerade die moderierte Gruppendiskussion als interessantes Element qualitativer Forschung. Für die in Aussicht genommene Studie zum Qualifikationsbedarf im Bundesland Vorarlberg bedeutet dies nicht zuletzt nach Art der "Szenotechnik" die Bindeglieder eines vernetzten, einander bedingenden Systems herauszuarbeiten.

Dieses System läßt sich aufgrund seiner Komplexität nur teilweise durch die beiden Pole Angebot und Nachfrage charakterisieren.
Als explorative Methode eignet sich daher die moderierte Gruppendiskussion - bei entsprechend sorgfältiger Vorbereitung und Durchführung - besonders dazu, tieferliegende Meinungen zu aktualisieren und damit auf ökonomische Art eine Übersicht über Art und Ausmaß vorhandener Meinungen, Werte und Konfliktpotentiale im Untersuchungsfeld zu gewinnen.






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