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Forschungsprojekt "Dokumentation der Tiroler Sozial- und Gesundheitssprengel 1991", 1990-1992, Tiroler Landeregierung

 




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Ende 1989 wurde das SOFFI als unabhängiges Forschungsinstitut vom Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Va, beauftragt, ein für ganz Tirol verwendbares, einheitliches Dokumentationssystem für die Tiroler Sozial- und Gesundheitssprengel zu entwerfen. Im April 1992 konnte nun erstmals eine detaillierte Leistungsdokumentation für ein ganzes Jahr Sprengeltätigkeit (1991) vorgelegt werden.

Die Einzelauswertungen der aktiv dokumentierenden Sprengel (fast 95% über das ganze Berichtsjahr) mit dem verdichteten "Gesamtbericht Tirol" umfassen insgesamt 805 Seiten und sind mit über 750 aufbereiteten Grafiken ausgestattet.

Da die derzeitige Struktur der Sprengel hinsichtlich Errichtungsgrößen, Organisationsgrad und Leistungsfähigkeit in Fachkreisen nicht unumstritten sind, wurde schon bei der Ausarbeitung der Dokumentationsrichtlinien besonderer Wert auf eine differenzierte Leistungserfassung gelegt. Die klare Trennung in Fach- und Laiendienste über einen aufgeschlüsselten Leistungskatalog stellte hier eine hilfreiche Intervention dar. Die Erfassung nach Mitarbeiterstatus ermöglicht nun eindeutige Aussagen über den jeweiligen Anteil in den einzelnen Leistungsbereichen.

Auf der anderen Seite bringt das Ergebnis einen detaillierten Überblick über die Nutzerstruktur der Sprengel (wer nimmt welche Leistungen in Anspruch?). Die Aufgliederung nach Geschlecht, Alter, Haushaltsgröße und Aspekten sekundärer Versorgung von älteren - im Haushalt mitbetreuter - Personen erlaubt Rückschlüsse auf den tatsächlich erreichten Versorgungsgrad in der Region.

Die vorliegende umfassende Gesamtdokumentation lädt daher ein, nun mit fundierten Daten in eine Planungsphase einzutreten, die absehbaren Fehlentwicklungen vorbeugt. Gegenstand dieser Überlegungen wäre z. B. die Bestimmung zu erreichender Leistungskapazitäten, ein fachlich begründetes Personalentwicklungskonzept für den ambulanten Bereich, die Verbesserung der koordinativen und integrativen Funktionen im Sprengelwesen und die Abstimmung mit parallel entstandenen und entstehenden regionalen Versorgungskonzepten u. Diensten (z.B. für psychisch Kranke).






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